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Samstag, 23. März 2013, 15:41

Gasthaus und Wirtshaus: Goldproduktion abhängig vom Marktwert der Verbrauchsgüter machen

Hallo,

wäre es möglich, die Goldproduktion beim Gasthaus sowie Wirtshaus vom Marktwert der Verbrauchswaren (Gasthaus: Gemüse und Fleisch, Wirtshaus: Brot und Met) abhängig zu machen (Renovierungskosten werden natülich nicht berücksichtigt)? Im Moment wirkt es sich eher negativ aus, diese beiden Gebäude zu bauen, insbesondere das Wirtshaus.

Da die Wirtschaften schleichend langsam wachsen, steigt auch das Gesamtgoldvolumen im Spiel und damit verlieren Wirtshaus und Gasthaus indirekt stetig an Produktionswert. Bei anderen Gebäuden hält sich das in der Waage, weil mit steigendem Gesamtgoldvolumen auch der Marktwert der produzierten Waren steigt bzw. steigen muss (Inflationseffekt).

Während Gemüse, Fleisch und Brot nebenbei vornehmlich für die Steigerung von Drachen benötigt werden, hat das Met momentan keinen anderen Zweck, als in Wirtshäusern ausgeschankt zu werden. Eine Abhängigkeitmachung der Goldproduktion beider Gebäude (Gasthaus und Wirtshaus) vom Marktwert her würde daher auch der im Moment recht schwachen Brauerei zugute kommen.

Da käme dann das Problem des Vorteils, dass man dann Waren, um Gold zu bekommen, nicht in den Markt stellen muss. Dem könnte man dadurch begegnen, dass die Goldproduktion von Gasthaus und Wirtshaus leicht schlechter sein sollen als was man auf dem Markt für die Verbrauchsgüter bekommen könnte.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Draco1987« (23. März 2013, 15:58)


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Samstag, 23. März 2013, 16:04

Es regelt sich selbst aus. Betrachte Gold wie eine zusätzliche Ware. Es fließt im Gesamtkreislauf hauptsächlich in Form der Marktgebühren ab, aber auch z.B. bei den Baukosten, wo auch immer ein gewisser Betrag an Gold dabei ist. Zufluss sind hauptsächlich Wirts- und Gasthäuser, aber auch z.B. die Schätze, die gefunden werden, und die Preisgelder am Ende jeder DragBall-Saison.

Ist zu viel Gold im Markt, werden Wirts- und Gasthäuser weniger lukrativ, also weniger (aus-) gebaut, und der Inflation wird so entgegen gewirkt, weil der Goldzufluss im Gesamtkreislauf verringert wird. Ist zu wenig Gold im Markt, wie es zu Beginn einer Speed-Server-Runde oder nach dem Monsun war, sind Gast- und Wirtshäuser sehr lohnend und werden entsprechend eifrig (aus-) gebaut.

Cornflake

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Samstag, 23. März 2013, 17:12

Das, was du da gern möchtest, würde einem ein Gebäude mit immerwährendem Top-Umsatz garantieren.
Garantien kriegt man hier aber nicht. ;)

Man muss sich vorher Gedanken machen, was man so baut, was einem wichtig ist.
Es gibt halt Gebäude, die sind lukrativer als andere und das ist ok so.
Wäre doch schlimm, wenn alle Gebäude das Gleiche abwerfen würden, dann müsste man ja gar nicht mehr überlegen.

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Sonntag, 24. März 2013, 13:24

das problem der inflation ist in der tat relativ groß in dragosien... ein kleiner buff würde den gebäuden echt gut tun ;-) vorallem durch die 3te saison im jahr wird ja noch mehr gold rausgehauen!

man muss da aber auch immer die waage halten, dass die gebäude nicht zu stark werden, denn sie bringen ja vorallem bei selbstversorgung eben einen gleichbleibenden gewinn der komplett unabhängig ist!

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Sonntag, 24. März 2013, 14:04

Würden Gast- und Wirtshäuser aufgewertet, also mehr Gold bei gleichen Mengen an Fleisch, Gemüse, Met und Brot produzieren, würde das nur diese Selbstregulation aushebeln und den jetzigen, leicht inflationären Zustand etablieren oder verstärken.

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Sonntag, 24. März 2013, 14:59

man könnte aber auch den input verringern, man muss ja nicht immer den output nehmen ;-) obwohl wenn man den input ändert, sinkt wahrscheinlich automatisch nochmal der preis von den anderen sachen mhh... vll sollte man beides erhöhen ^^

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Sonntag, 24. März 2013, 15:33

Nun, ich habe 10 Gasthäuser und bin mit ihrem Gewinn ganz zufrieden.


Sind Gemüse&Fleisch billig wird etwas auf Vorrat gekauft, ist beides teurer wird davon gezehrt. ;)



Nicht zu unterschätzen:
Gold braucht man nicht zu verkaufen, d.h. man behällt 100% dessen was man produziert und spart sich so einen Teil der Marktgebühren.

woran erkennt man einen top-drachi? na daran; dass er mehr dragball- als gesamtpunkte hat.

alle meine drachis sind außerhalb der ligazeit stets zu zuchtzwecken verfügbar, und bedenkt:
mit jedem weiteren ei; weder das eine noch das andere :D ; ärgert sich manarchio noch ein wenig mehr. :thumbup:
(anm.: signatur nun konform der neuen deutschen internetzrechtschreibung. 8o )

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Sonntag, 24. März 2013, 15:38

Lohnt es sich wirklich? Wohl nur bei Einkauf der Rohstoffe, oder?

9

Sonntag, 24. März 2013, 17:17

das gasthaus ist aber auch besser als wirtshaus... da spielt vorallem auch mit, dass die brauerei neben akadamie und alchemiehütte eines der schlechtesten gebäude ist ^^

aber es ist wirklich generell so, wenn man die preisschwankungen aussitzt und dann seine gebäude bis zur reintheoretischen lagergrenze befüllt kann man davon echt gut leben :-)

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Sonntag, 24. März 2013, 17:55

Nun gut, das Gold bis zur maximalen Befüllung muß ja auch erst einmal erwirtschaftet werden. Und soviel Gold, wie seine Börgigkeit in die Drachen steckt, wird wohl nicht soviel für "schwere" Zeiten übrig bleiben.

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Sonntag, 24. März 2013, 19:22

du kannst davon ausgehen, dass er für seinen drachen sehr lange gespart hat und zeitweise ein vermögen von über 300 mio hatte ;-)

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Sonntag, 24. März 2013, 20:00

Bei illusorischen 2Mios. am Tag dauert das fünf Monate, dazu noch die Gasthäuser hochziehen und befüllen... heftig.

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Sonntag, 24. März 2013, 23:39

Theoretisch möglich, ja.

Praktisch habe ich eher einige Wochen statt Monate auf Vorrat, wobei ich plane den Puffer zu erhöhen.


Hinzu kommt das Gasthäuser so oder so nicht schlecht sind, also Gewinnmässig.

woran erkennt man einen top-drachi? na daran; dass er mehr dragball- als gesamtpunkte hat.

alle meine drachis sind außerhalb der ligazeit stets zu zuchtzwecken verfügbar, und bedenkt:
mit jedem weiteren ei; weder das eine noch das andere :D ; ärgert sich manarchio noch ein wenig mehr. :thumbup:
(anm.: signatur nun konform der neuen deutschen internetzrechtschreibung. 8o )

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Montag, 3. Juni 2013, 22:18

Ich gebe meine Vorredner recht was die Inflationsgefahr betrifft.. direkt nach dem Monsun war ich gasthaus monopolist mit läppischen 2-3 Mio Nettogewinn(-renovierung-wareneinsatz). Wenn man den Preis dafür erhöhen würde wäre mir klar was ich aus meine gärten mache.. neue Goldgruben ;)

Nein die aktuellen Preise haben sich gut eingependelt und sind mit ausnahmen stabil.. es ist so ok.. und ein bisschen bewegung ist immer dabei.. sollten keine Experimente bezüglich balancing machen.

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Dienstag, 4. Juni 2013, 21:36

Ich hab nur 8 Gasthäuser, dafür brauche ich außer Kohle nichts einkaufen.
Ich würde nicht sagen, dass mein Einkommen schlecht ist, und die Bequemlichkeit, quasi nicht mit dem Markt agieren zu müssen, ist ja auch was wert.
Ich bin Fan von AgRW! :love:

Beiträge: 671

Wohnort: Mutter Erde

Beruf: Master of Disaster

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Mittwoch, 5. Juni 2013, 21:27

Bequemlichkeit kostet halt, das is schon ok so :D
:rolleyes: Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst! :D

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